Dann mach doch die Bluse zu
2013 – Birgit Kelle, ADEO Verlag

Als der „Fall Brüderle“ in ganz Deutschland zu einer Sexismus-Debatte führte, ergriff die Journalistin Birgit Kelle das Wort. Ihr provokanter Artikel „Dann mach doch die Bluse zu“ im Magazin „The European“ löste eine Welle von Zustimmung aber auch eine öffentliche Kontroverse aus und geriet bereits im Januar des Jahres zum meistgelesenen Artikel im deutschsprachigen Internet und zum „Social Media Phänomen des Jahres“ (Werben&Verkaufen).  In ihrem gleichnamigen Buch nimmt Birgit Kelle ebenfalls kein Blatt vor den Mund, denn sie ist es leid, ihr Leben als Frau und Mutter ständig rechtfertigen zu müssen. Dabei kratzt die Sexismus-Debatte ihrer Meinung nach nur an der Oberfläche des eigentlichen Problems: Männer und Frauen reden immer noch aneinander vorbei. Und nicht einmal die Frauen sind sich einig. Der Alt-Feminismus à la Schwarzer brachte zwar Rechtsgleichheit, hat aber einer modernen Frauengeneration nichts mehr zu sagen. Mehr noch: Er versucht, sie zu bevormunden. Und der Versuch, mit Gender Mainstreaming die Unterschiede zwischen Männern und Frauen aufzuheben, hat mehr Verwirrung als Erfolge gebracht. Es ist Zeit gegen diesen Gleichheitswahn aufzustehen. Männer und Frauen sind unterschiedlich – und das ist auch gut so! „Es gibt hunderttausende Frauen wie mich in diesem Land. Frauen, die gerne Frauen sind, es gerne zeigen und ihre Weiblichkeit auch nicht ständig diskutieren müssen. Und Mütter, die gerne Mütter sind. Sie alle haben in Deutschland keine Lobby. Für sie ist dieses Buch. Als Bestätigung: Lasst euch nicht von eurem Weg abbringen, es ist gut und richtig, was ihr tut. Ihr dürft das! Und hört endlich auf, euch ständig zu rechtfertigen.“

Film Buchvorstellung: https://www.youtube.com/watch?v=8ksfBB9NDNs

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GENDERGAGA – Wie eine absurde Ideologie unseren Alltag erobern will
2015, Birgit Kelle, ADEO Verlag

Birgit Kelle hat sich ihren Status als Hassobjekt der Gender-Szene hart erarbeitet. Wortgewaltig, angriffslustig und humorvoll, auch wenn einem das Lachen angesichts des Wahrheitsgehaltes manchmal im Halse stecken bleibt. Das Buch gilt inzwischen als Standardwerk der Gender-Kritik in Deutschland, es wurde schon in Universitätsvorlesungen verrissen und selbst die BILD nutzt den Begriff „Gendergaga“ inzwischen, leider ganz ohne Tantiemen zu zahlen.  Nach ihrem Bestseller-Erfolg „Dann mach doch die Bluse zu“ hat Kelle nachgelegt mit einem Buch über den real existierenden Genderirrsinn in unserem Land, bei dem weder Verwaltung, noch Kirche, weder Sprache noch Schule und inzwischen nicht einmal mehr rote Ampeln, Spielplätze und Klotüren sicher sind vor eifrigen Gender-Aktivistinnen, die an jeder Ecke Diskriminierung wittern. Dies Buch ist für alle, denen der gesunde Menschenverstand noch nicht abhandengekommen ist, und die ihr Geschlecht ganz ohne Stuhlkreis-Diskussion bestimmen können. Es ist für Frauen, die gerne Frauen sind, und Männer die ihre Männlichkeit behalten wollen.
Aber es gibt auch positive Aspekte: Selten hatte eine Ideologie mit Weltverbesserungsanspruch einen derart großen Unterhaltungsfaktor. Und deswegen hat Gender Mainstreaming es verdient, als das betrachtet zu werden, was es ist: eine große Satireshow. Bühne frei!

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MUTTERTIER – Eine Ansage
2017, Birgit Kelle, FONTIS Verlag

Eine glückliche Mutter ist heute eine Provokation. Sie ist die selbstverständlich gelebte Weiblichkeit. Sie kann Leben schenken und Leben weitergeben. Das bisher persönlichste Buch von Birgit Kelle, sie kennt dieses Mutterglück mit vier Kindern nur zu gut. Doch: Darf man heute überhaupt einfach „nur“ Mutter sein? Wie lässt sich Mutterschaft inmitten einer Feminismus-Bewegung leben, die jahrelang dafür gekämpft hat, Frauen von diesem „Mythos“, von ihren Männern und auch von den Kindern zu befreien? „Früher legten wir Karrieren auf Eis, um Kinder zu bekommen. Heute sollen wir unsere Eizellen auf Eis legen, um Karriere zu machen und unsere besten Jahre der Firma statt unseren Familien zu schenken“, stellt Birgit Kelle fest. „Aber entgegen jedem Mainstream sind wir immer noch da: Beherzte Mütter. Weibliche Frauen. Wir sind die wahre Avantgarde. Ohne uns kein Leben. Wir sind die Muttertiere – wir spielen keine austauschbare Rolle, wir sind nicht dekonstruierbar, wir sind. Gekommen, um zu bleiben. Wir hüten die Brut, wir verteidigen sie wie Löwinnen. Wir geben ihr Wurzeln und Flügel. Wir lieben sie. Es ist nicht rational, es ist. Wir sind Muttertiere bis zum letzten Atemzug. Und das machen wir gut so.“
Ein Buch sogar für die kinderlosen Mütter, die das mütterliche Prinzip in sich tragen und ein eigenes Kapitel bekommen haben. Selbst Väter werden hier oft zustimmend nicken, auch wenn hier jene im Fokus stehen, die das Kinderkriegen in den Genen haben: Die Mütter. 

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MERKEL – Eine kritische Bilanz
2017
Hrsg. Philip Plickert,
FINANZBUCH VERLAG, mit Beiträgen von Norbert Bolz, Cora Stephan, Necla Kelek, Michael Wolffsohn u.a.

Birgit Kelle: „Vergeudung weiblicher Potenziale – Die Sozialdemokratisierung der CDU-Familienpolitik“

»Sie kennen mich« – mit diesem Spruch warb Angela Merkel einst für ihre Wiederwahl. Doch wer ist Merkel wirklich? Was sind ihre Verdienste, was waren ihre größten Fehler? In diesem Buch ziehen 22 Professoren und Publizisten eine Bilanz der Ära Merkel, analysieren das politische Wirken und die Person Merkels. Das Fazit: Die Kanzlerin ist ein Scheinriese, eine überschätzte Politikerin, die sich mehrere gravierende Fehler zuschulden hat kommen lassen. Angefangen beim Lavieren in der Eurokrise und der kopflosen Energiewende bis hin zu ihrem Agieren in der Flüchtlingskrise: Das Durchwursteln, Zaudern und Aussitzen der Kanzlerin wird Deutschland auch auf längere Sicht schwer belasten.



ENOVATIO EUROPAE – Plädoyer für einen hesperialistischen Neubau Europas
2018
Hrsg. Prof. Dr. David Engels, MANUSCRIPTUM Verlag, Edition Sonderwege mit Beiträgen von Jonathan Price, Max Otte, Chantal Delsol, u.a.

Birgit Kelle: „Die europäische Familie zwischen Avantgarde und Tradition“

Masseneinwanderung, Werteverfall, Gender Mainstreaming, Radikalisierung, Parallelgesellschaften, Parteienkartelle, gesellschaftliche Polarisierung, Schuldenberge – wohin man auch blickt: Europa verfällt vor unseren Augen; der politisch korrekte Universalismus hat uns an den Rand des Abgrunds geführt. Es ist höchste Zeit für eine Rückbesinnung auf jene Werte, die das Abendland einst groß gemacht haben. Dies geht nur über einen fundamentalen Neubau Europas auf Grundlage einer politischen Überzeugung, die wir »Hesperialismus« nennen wollen: Wir brauchen zwar ein Europa, das stark genug ist, den einzelnen Nationalstaat vor dem Aufstieg Chinas, der demographischen Dynamik Afrikas, der gespannten Beziehungen zu Rußland und der Radikalisierung des Nahen Ostens zu schützen. Aber ein solches Europa wird nur dann Akzeptanz finden, wenn es treu zur abendländischen Tradition steht und diese nicht zugunsten eines chimärischen multikulturellen Universalismus bekämpft.
Das Buch wurde bereits in zahlreiche Sprache übersetzt (Englisch, Französisch, Polnisch)


Staatshilfe für Eltern – Brauchen wir das Betreuungsgeld?
2013
Hrsg. Kalus Hurrelmann/Tanjev Schulz,
BELTZ JUVENTA Verlag in der Reihe „Pädagogische Streitschriften
mit Beiträgen von Hans Bertram, Dorothee Bär, Rita Süssmuth, Robin Alexander, u.a.

Birgit Kelle: „Keine Familienpolitik an den Interesse der Mütter vorbei“

Deutschland ist ein Wohlfahrtsstaat, bei dem traditionell die Familie im Zentrum steht. Viele staatliche Leistungen, wie Kindergeld und Elterngeld, fließen den Familien direkt zu. Dennoch ist der Anteil von Familien, die in relativer Armut leben, im internationalen Vergleich hoch, und der Bildungserfolg von Kindern hängt eng mit der sozialen Lage der Eltern zusammen. Dieses Buch greift die Debatte über ein Betreuungsgeld auf und fragt grundsätzlich: Welche Staatshilfen brauchen Eltern und Kinder wirklich? Wohin soll das Geld fließen? Birgit Kelle sprach damals als Vorsitzende des Frauenverbandes Frau 2000plus e.V. als eine der Sachverständigen vor dem Familienausschuss des Deutschen Bundestages in der Anhörung um das Betreuungsgeld für das Betreuungsgeld. 


GENDERISMUS(S) – Der Masterplan für die geschlechtslose Gesellschaft
2015
Hrsg. Christian Günther/Werner Reichel,
FRANK & FREI Verlag, Wien mit Beiträgen von Thomas Kubelik, Kathrin Nachbaur, Bettina Röhl, Andrea Unterberger u.a.; Einleitung von Birgit Kelle

Mann und Frau war gestern. Nach den gescheiterten Sozialisten treten nun die Genderisten an, einen neuen besseren Menschen zu schaffen. Ihr Ziel ist die geschlechtslose Gesellschaft mit gut steuerbaren, identitäts- und bindungslosen Menschen. Ihre Instrumente sind staatliche Kinderkrippen, Ganztagskindergärten und -schulen, Sprachregelungen, Umdeutungen, Sanktionen und Denkverbote. Wir alle sind davon betroffen. Trotzdem ist wenig über Genderismus bekannt und selbst davon ist das meiste falsch. Es geht nicht um Gleichberechtigung, nicht um Toleranz und schon gar nicht um Gerechtigkeit. Was sich hinter den schrillen aber scheinbar harmlosen Auswüchsen wie Binnen-I, Regenbogenparaden oder Geschlechtervielfalt verbirgt und was der Genderismus für uns und unsere Kinder tatsächlich bedeutet, legen die Autoren dieses Buches pointiert, kenntnisreich und wissenschaftlich fundiert offen


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